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/_SYS_text/fun2swa.gif Sicherheit ist Ihr Gewinn!



Erklärung zu den verschiedenen Produkt-Begriffe:

Truhen als Vorläufer des Sicherheitsschrankes kamen schon im Mittelalter auf. Die ersten Tresore gab es vor ca. 200 Jahren, wenn auch nicht mit heutigen Exemplaren vergleichbar. Bis etwa 1960 entwickelten die Unternehmen die Behältnisse in eigener Verantwortung. Danach wurden von der Fachgemeinschaft Geldschränke und Tresoranlagen im VDMA allgemein gültige Normen für dieses Metier entwickelt. Die VDMA-Normen wurden mittleiweile durch die neuen Euro-Normen abgelöst.

Unter den Begriffen "Tresor, Kassenschrank, Wertschutzschrank" versteht man ein stabiles Behältnis zur Aufbewahrung von Wertgegenständen (Geld, Schmuck etc.), wichtigen Dokumenten und Datenmaterial. Unterschieden werden die Schränke durch die verschiedenen Sicherheitsstufen (Stufe 0 bis 6) und ihre Zertifizierung.
Der Begriff "Panzerschrank" bezeichnet eigentlich die höchste Sicherheitsstufe.

Bei den Dokumentenschränken und Vertikalschränken (auch Schubladen- oder Aktenschränke genannt) ist das Augenmerk auf die feuersichere Aufbewahrung von Dokumenten gerichtet (60P oder 120P).

Bei den Datenschränken geht es um den Feuerschutz von Daten (60DIS oder 120DIS).

Als Möbeltresor/Möbeleinbautresore werden Kleintresore bezeichnet, die in ein Möbelstück gestellt und mit dem dahinterliegenden Mauerwerk verschraubt werden.

Alle anderen Produktbezeichnungen (Waffenschränke, Tankstellentresore, Einschiebetürtresore, Schalterkasse etc.) bezeichnen spezielle Schränke für differenzierte Bedürfnisse.